FANDOM


Asuraswrath5


Asura's Wrath ist ein revolutionäres Beat 'em up aus dem Frühjahr 2012. Die Geschichte basiert auf hinduistischer und buddhistischer Mythologie, gemischt mit Science-Fiction. Außerdem verläuft die Geschichte des Spiels, wie ein Anime, in Episoden. Das Spiel besteht (anfangs) aus 18 Episoden, wobei nach der 18. Episode die "Wahre Episode 18" freigeschaltet. Diese ist im Grunde identisch mit der normalen Episode 18, allerdings sieht man am Ende das vermeintlich wahre Ende, welches eine Fortführung andeutet. Das geschah schließlich auch in Form einer DLC (downloadable content), die 4 zusätzliche Episoden beinhaltet und das Spiel abschließt.

AnfangBearbeiten

Die Geschichte spielt in ferner Zukunft, wo die normalen Menschen in altertümlichen Verhältnissen leben und weiter entwickelte Menschen, genannt Halbgötter, in einer gewaltigen Raumstation, dem Shinkoku Trastrium, leben. Verantwortlich für diese Weiterentwicklung ist eine Energiequelle namens Mantra. Die Halbgötter sind die einzigen Menschen, die das Mantra manipulieren können, um sich so Vorteile zu schaffen. Am Anfang des Spiels herrscht der 128. Kaiser des Shinkoku Trastrium über die Halbgötter. Acht besondere Halbgötter beschützen die Menschheit: Die 8 Wächtergeneräle. Der Hauptcharakter Asura ist einer von ihnen. Die Krieger der Shinkoku-Armee kämpfen stets gegen eine Gefahr namens Gohma. Asura kämpft in der ersten Episode mit seinen Gefährten im Weltraum gegen die Gohma und Gohma Vlitra, deren Ursprung. Er ist siegreich und kann zu seiner Familie, seiner Frau Durga und seiner Tochter Mithra, zurückkehren. Mithra hat die besondere Kraft, Mantra komplett zu manipulieren. Deshalb wurde sie zur Priesterin von Shinkoku auserwählt, sodass sie durch ihre Kraft und die Gebete der Menschen den Wächtergenerälen zum Sieg verhelfen kann. Nach einem glücklichen, aber kurzen, Wiedersehen wird Asura zu Kaiser Strada gebeten. Nun überschlagen sich die Ereignisse: Asura wurde von seinen Gefährten verraten. Während des Coup d'états wurde der Kaiser von Shinkoku vom Kommandanten Deus ermordet. Die Schuld wurde Asura in die Schuhe geschoben. Asura flieht und will seine Familie beschützen, wird aber von Wyzen und einigen Soldaten aufgehalten. Nach einem kurzen Kampf erreicht Asura seine Residenz, allerdings kommt er zu spät: Seine Frau wurde ermordet, seine Tochter entführt. Außer sich vor Wut und Trauer konfrontiert er die anderen Generäle, die sich nun "Die 7 Gottheiten" nennen, wird aber vom Kommandanten Deus aufgehalten. Dieser offenbart ihm, dass er den Kaiser ermordet hat, damit seinen Plänen nichts mehr im Weg steht: Er will die Macht Mithra's nutzen, um die Gohma endgültig auszulöschen. Anschließend tötet er Asura und wirft ihn zur Erde. In seinen letzten Momente schwört Asura Rache und fällt als Meteor zur Erde. 12000 Jahre später erwacht Asura in Naraka. Asura's Rache nimmt seinen Lauf...

12000 Jahre späterBearbeiten

Asura erwachte in Naraka, wo er sich an einem Turm festhielt, mit Gedächtnisverlust. Die Goldene Spinne begrüßte ihn und stellte ihm gezielt Fragen, die ihn seine Vergangenheit erleben ließen, sodass er sich wieder teilweise erinnerte. Er kehrte an die Oberfläche zurück, wo er bald in einem Dorf ankam. Trotz Deus' Behauptung, er würde die Welt vor den Gohma befreien, gab es diese nach wie vor. Asura stellte sich ihnen, als sie ihm Dorf erschienen, kämpfte aber bald auch gegen die Shinkoku-Armee. Dann erschien Wyzen, doch Asura erinnerte sich noch nicht an ihn. Wyzen war ihm unterlegen und wurde über einen Abgrund geworfen, verwandelte sich aber in Vajra Wyzen. Asura wurde schon bald in den Boden geprügelt. Als er in einer Vision die leidende Mithra sah, erzürnte er und verwandelte sich in den 6-armigen Vajra Asura. Nun hatte er wieder die Oberhand und beseitigte Wyzen's Septentrion-Schiff. Als Wyzen nach einem einseitigen Kampf in den Weltraum geschleudert wurden, nahm er seine ultimative Form an: Gongen Wyzen. Jetzt so groß wie Gaea, versuchte er, Asura mit seinem Finger zu zerquetschen. Aber Asura erinnerte sich schließlich an den ganzen Verrat und prügelte so heftig auf Wyzen's Finger ein, bis seine eigenen Arme brachen. Diese Kraft löste eine Kettenreaktion aus. Wyzen explodierte.

Die 7 Gottheiten entsandten Yasha, um Asura zu erledigen. Asura war durch den Kampf stark geschwächt, ganz zu schweigen von seinen Armen. Er gab sein Bestes gegen seinen Gegner, konnte aber nicht viel ausrichten. Er schaffte es aber, Yasha seine Maske mit einer Kopfnuss vom Gesicht zu werfen. Es folgte ein kurzer Wortwechsel, bevor Yasha seinen ehemaligen Freund niederstreckte.

500 Jahre späterBearbeiten

Erneut in Naraka aufgewacht, begrüßte ihn wieder die goldene Spinne. Nach einer weiteren Erinnerung gelangte er abermals an die Oberfläche, diesmal jedoch schneller. Die Bewohner eines Dorfes hatten einen Schrein um den Halbgott gebaut, da sie ihn verehrten. Asura sprang aus dem Gestein und stand vor einem kleinen Mädchen, das Mithra verblüffend ähnlich sah und ein Baby in den Armen hielt. Gohma erschienen, die Asura kurzerhand besiegte. Das Mädchen wurde von einem Gohma entführt, aber nach einer Verfolgungsaktion wurde es aus seinen Fängen befreit, dabei hinunter in das Dorf geworfen und wieder gerettet. Nach einer siegreichen Konfrontation mit einem größeren Gohma erschien Kalrow, der Pläneschmieder der 7 Gottheiten. Allerdings war dies nur ein Hologramm. Als Asura sah, wie sich die Leute dem Tod hingaben, damit ihre Seelen geerntet werden konnten, vernichtete Asura die Shinkoku-Krieger und verfolgte Kalrow's Flotte. Wieder in seiner 6-armigen Form, räumte er sich den Weg frei und gelangte zu einem weiteren Hologramm. Der wahre Kalrow floh mit einer Rettungskapsel, wurde aber von Asura eingeholt und vernichtet. Asura stürzte zur Erde und verlor seine vier zusätzlichen Arme.

Als er aufwachte, fand er sich in einer Therme mit seinem früheren Meister Augus wieder. Dieser ließ zwei leicht bekleidete Bedienstete kommen, die auch Alkohol mitbrachten. Meister und Schüler amüsierten sich und redeten über alte Zeiten, aber schlussendlich wollten sie es zu Ende bringen. Ihr Kampf fand auf dem Mond statt. Während Augus redete, attackierte Asura ihn mit voller Wucht, was aber keine Wirkung zeigte. Bald wurde Asura wieder sechsarmig und war seinem Meister ebenbürtig. Es folgte ein epischer Schlagaustausch, den Asura mit etwas Schwierigkeit für sich gewann. Aber Augus war nicht besiegt. Er zog sein Schwert "Heulende Dunkelheit". Yasha bemerkte, dass die einzige Person, gegen die Augus sein Schwert hat benützen müssen, Deus selbst war. Die zwei Halbgötter setzten ihren Kampf fort, bis Augus den Kampf für beendet erklärte und seine Klinge rasend schnell verlängerte und Asura vom Mond warf. Dabei lief Augus und sprang ebenfalls vom Mond. Während beide auf Gaea zuflogen, wollte Augus Asura weismachen, sie wären gleich. Als Augus fragte, was sie voneinander unterschied, erwiderte Asura, er würde es nicht einmal verstehen, wenn er ihn nach Naraka schicken würde. Nach dieser Diskussion wurde Asura in den Boden gerammt, während die Klinge durch seinen Körper schoss und aus Australien hinauskam. Er baute Kraft auf und zerbrach mit seinem verbliebenen Arm Heulende Dunkelheit und somit auch seinen Arm. Er nutzte den Überraschungsmoment, fing das kaputte Schwert mit seinem Mund auf und schnitt durch Augus' Oberkörper. In seinen letzten Worten erwies er sich als ehrenvoller Mann.

Asura stand nun wieder ohne Arme da. Das Mädchen aus dem Dorf hatte bei Asura's Sieg über Augus zugesehen. Es war aus dem Dorf geflohen, da dort alle für den Tod beteten. Voller Verzweiflung musste es zusehen, wie am Horizont, in der Nähe ihrer Heimat, ein gewaltiger Gohma erschien, um den sich unzählige kleinere Gohma scharten. Asura zögerte nicht lange, nahm das, was von Augus' Schwert übrig geblieben war, zwischen die Zähne und rannte auf die Horde zu. Er hielt sich zuerst gut, wurde aber bald herumgeschleudert. Im Kopf hörte er Mithra weinen. Währenddessen betete das Mädchen für ihn. Asura erlangte neue Kraft. Ein gigantischer Arm aus Mantra erschien dort, wo sein rechter Arm gewesen war. Damit vernichtete er einen Großteil der Horde und wendete sich dann dem riesigen Gohma zu. Diesen spaltete er mit einem Schlag und zerstörte anschließend den Rest der Gegner mit einer flächendeckenden Attacke, die in einer Explosion resultierte.

Ein paar Tage nach der geheimnisvollen Explosion...Bearbeiten

Das Mädchen fand Asura versteinert in einem Krater. Bald wachte er auf und befreite sich. Dann wurde er von dem Mädchen in das Dorf geführt, wo Olga's Flotte eintraf um die Leute zu töten. Wütend kämpfte Asura, trotz fehlender Arme, gegen einige Soldaten und gewann. Allerdings warf die Flotte daraufhin einen Bombenteppich ab. Genau dann liefen das Mädchen mit ihrem kleinen Bruder zu Asura, der versuchte die beiden zu warnen. Er konnte noch hilflos schreien, bevor das Dorf gesprengt wurde. Als Asura aufstand, sah er die Leichen der beiden Kinder. Daraufhin verlor er komplett den Verstand und verwandelte sich in eine noch nie zuvor gesehene Form: Berserker Asura. Mit dämonischen Schreien massakrierte er Olga's Flotte, bis diese zum Rückzug gezwungen wurde.

Olga wollte den Brahmastra abfeuern, aber Yasha hielt das für eine Verschwendung von Mantra und wollte Asura selbst erledigen, aber Olga hörte nicht zu. Yasha wollte das Abfeuern selbst aufhalten, doch er war zu spät. Der Strahl des Brahmastra's wurde einige Sekunden von Berserker Asura's eigenem Strahl gekontert, aber Asura war schnell unterlegen. Durch Yasha's Eingreifen wurde der Strahl umgelenkt. Asura war verwundet, aber immer noch in seinem animalischen Zustand. Nach einem Gespräch mit Deus bekam Yasha die Chance, Sergei auf einer Mission zu begleiten. Yasha kämpfte mit einigen Gohma. Dann kam Sergei an und offenbarte, dass die Gottheiten Mantra in Form von Menschenseelen ernteten. Währenddessen wurde Sergei's Flotte von Asura im Bruchteil einer Sekunde zerstört, bevor Asura hinter Sergei erschien und ihm den Bauch aufschnitt. Während er in der Luft gehalten wurde, offenbarte er lachend, dass er persönlich Durga umgebracht hatte. Yasha aber wusste das schon. Dann warf Asura Sergei auf den Boden und zertrat seinen Kopf. Danach wandte er sich Yasha zu. Während des Kampfes versuchte Yasha, die Aktionen der 7 Gottheiten zu rechtfertigen, zweifelte aber selbst daran. Als Yasha's Maske zerbrach, entschied sich dieser, die Seiten zu wechseln. Asura war kurz davor, sich mit seiner eigenen Wut zu vernichten. Yasha schaffte es nicht, Asura zur Vernunft zu bringen, entfesselte seine Macht und besiegte Asura, wobei er ihn eigentlich rettete.

Kampf gegen DeusBearbeiten

Wenige Stunden später wachte Asura auf. Er katapultierte sich selbst zu Deus' Flotte und bekämpfte die Soldaten dort. Plötzlich flog ihm Yasha entgegen. Er hatte gegen Deus gekämpft und war am Verlieren. Asura und Yasha kämpften dann gleichzeitig gegen Deus und gewannen irgendwann. Deus aber transportierte sich zum Kern der Karma-Festung und wurde zu Sakra Devanam Indra Deus. Yasha rief sein Flugvehikel und zusammen mit Asura erreichten sie die Festung. Innen fanden sie Mithra, aber Deus war immer noch kampfbereit. Asura und Yasha konnten nicht viel gegen Deus ausrichten, da dieser nun seine volle Macht benutzte. Nach insgesamt fünf Kämpfen schaffte es Asura, Deus mit einem mächtigen Angriff zu töten.

Vlitra's EndeBearbeiten

Jetzt geschah genau das, was Deus bekämpfen wollte: Gohma Vlitra war erwacht, stärker denn je. In seinem letzten Atemzug erläuterte Deus, dass er der einzige sei, der Vlitra hätte zerstören können. Mit seinem Tod sei alles aus. Nach einer kurzen Wiedervereinigung mit Mithra sprangen Asura und Yasha in den Weltraum und kämpften gegen diesen übermächtigen Feind, waren aber unterlegen. Mithra's Gebete bewirkten nicht nur, dass die beiden Halbgötter geheilt wurden, sondern auch, dass Asura eine neue Form erhielt: Mantra-Asura. Zusammen drangen sie in den Planeten ein und landeten im Kern. Dort erschien Gohma Vlitra's wahre Form. Diese Form, gennant Vlitra-Kern, hatte eine Ähnlichkeit mit Asura in seinem Berserker-Zustand. Der Kampf fand bald ein Ende und die Quelle der Gohma war besiegt. Asura kehrte mit seinem Schwager zur Karma-Festung zurück, wo Mithra bereits auf sie wartete. Jedoch erschien Olga und wollte Mithra töten, aus Rache dafür, dass Deus getötet wurde. Überraschenderweise tauchte die goldene Spinne auf und zerriss Olga. Danach ergriff die Spinne von Mithra Besitz und stellte sich als der wahre Gott vor.

Der Anfang vom EndeBearbeiten

Die 7 Gottheiten und Vlitra waren besiegt, als der wahre Feind erschien. Der Gott verwandelte den von ihm kontrollierten Körper von Mithra in sein eigenes Aussehen. Er offenbarte, dass er Chakravartin, der Schöpfer der Welt sei. Er hatte das Mantra erschaffen und so die Existenz der Halbgötter ermöglicht. Asura's Rache wurde von ihm geplant, da dieser auserwählt war, über Gaea als sein Nachfolger zu herrschen. Auch die Gohma waren Chakravartin's Werk. Sie waren als der letzte Test für Asura gedacht und er hatte bestanden. Doch Asura lachte nur, denn er verstand nun, dass das Wesen vor ihm der Grund für all das Leiden war. Er griff zusammen mit Yasha an, konnte gegen den übermächtigen Feind allerdings nichts ausrichten. Asura verwandelte sich wieder in Mantra-Asura, konnte Chakravartin's Schild jedoch nicht durchbrechen, um Mithra zu erreichen. Dieser provozierte den Halbgott, sodass er, zu Yasha's und Mithra's Entsetzen, wieder zu Wut-Asura wurde. Er durchbrach den Schild, verletzte sich dabei aber schwer, sodass Mithra ihn mit einem Zauber wegkatapultierte und ihn aus seinem Zustand befreite. Yasha fing den nun ohnmächtigen Asura auf und hörte nur noch Mithra's Bitte, ihren Vater zu beschützen, bevor er nach Gaea flüchtete. Chakravartin vernichtete währenddessen die Karma-Festung. Dessen Überreste fielen auf Gaea. Yasha sah sich das Chaos an, während er Asura, der im Koma lag, in den Armen hielt und sagte, dass nur er die Welt retten könnte.

Eine neue KraftBearbeiten

Plötzlich erschienen Gohma, trotz der Vernichtung von Vlitra. Yasha kämpfte gegen sie, bis er wieder mit Asura alleine war. Diesen trug er dann zum Zentrum der Ruinen der Karma-Festung. Yasha nahm den Mantra-Reaktor aus dem Zentrum, jener, der die menschlichen Seelen und die 8 Mantras gespeichert hatte. Die Seelen waren schon durch den Kampf mit Gohma Vlitra aufgebraucht worden, aber der Mantra-Reaktor diente immer noch als Behälter für die Mantras. Yasha öffnete den Brustkorb seines Schwagers, wo kein Reaktor war. Dort fügter er dann den Mantra-Reaktor ein und riss sich seinen eigenen aus, um Asura das letzte Mantra zu geben, nämlich Melancholie.

Abschied von einem FreundBearbeiten

Als Asura erwachte, fand er sich auf einem hohen Bauwerk wieder. Yasha erklärte ihm, dass Chakravartin während Asura's Abwesenheit die Welt zu dem gemacht hatte, was sie nun war. Der Gott hatte sich eine goldene Version von sich selbst erschaffen, die so groß war, dass sie auf einer Galaxie saß und weitere Galaxien einsaugte. Yasha trug wieder seine Maske und dazu Bandagen auf seinem Oberkörper. Er sagte zu Asura, dass sie endlich entscheiden sollten, wer stärker sei. Asura willigte ein und ein brutaler Kampf entfachte.

Dieses Geschehen spiegelte ein anderes wieder, das passierte, als Asura und Yasha noch von Augus trainiert wurden, Als Augus schlief, sagte Asura zu Yasha, dass sie letztendlich herausfinden sollten, wer der Stärkere sei, woraufhin beide im Fall von dem turmähnlichen Bauwerk kämpften. Schließlich gewann keiner und beide ruhten sich nachher aus.

Zurück in der Gegenwart wachten Asura und Yasha auf und führten ihren Kampf fort. Yasha war nach einiger Zeit unterlegen. Anschließend führten die beiden jeweils einen Schlag aus, doch Yasha kam nicht zum Treffer. Asura stoppte sich, als die Maske seines Schwagers brach und er bemerkte, was gerade geschah: Yasha hatte ihn herausgefordert, um seine neue Macht zu entfesseln. Mit seinem Tod konnte er Asura die restliche Kraft zu geben, um Chakravartin zu besiegen. Yasha's Bandagen wurden weggeweht und enthüllten seinen fehlenden Reaktor. Er stand mit einem Lächeln im Gesicht und ausgestreckter Faust da. Asura berührte diese mit seiner eigenen und sagte, dass Yasha immer ein Freund gewesen sei, niemals ein Feind.

Ein wohlgenutztes LebenBearbeiten

Asura meditierte unter einem Wasserfall und durchlebte vergangene Ereignisse. Bald schon flog er mit einem Schiff in den Weltraum. Chakravartin schoss einen gewaltigen Energiestrahl auf Gaea. Asura absorbierte diesen und nahm seine ultimative Form an: Asura, der Zerstörer. Nun größer als Gaea, stellte er sich dem Gott. Im Kampf schleuderte dieser Planeten, Sterne und Energieattacken auf Asura, doch der Halbgott gelangte in das Innere des Konstrukts, das Geschehen am Horizont. Chakravartin ließ kurzzeitig Mithra frei und bot Asura an, seine Rolle als Wächter über die Welt zu übernehmen. Asura dachte eine Zeit lang nach, erwiderte aber schließlich mit einem Schlag ins Gesicht. Chakravartin erzürnte, nahm Mithra wieder gefangen und kämpfte gegen Asura. In diesem Kampf brach die Dimension auseinander, woraufhin die beiden durch eine Illusion von Naraka fielen und im Fall weiterkämpften, aber dann landeten sie wieder in der echten Dimension. Asura war schon fast unterlegen, als er Chakravartin schließlich mit einem Sturm von Angriffen verletzte. Der Gott war außer sich und verwandelte sich in seine finale Form, um Asura auszulöschen: Chakravartin, der Schöpfer. Asura wurde zu seinem Basis-Stadium zurückversetzt, verlor aber nichts von seiner Kraft. Im Gegenteil: Trotz den übermächtigen Angriffen von Chakravartin schaffte es der Halbgott, diesen zu verletzten. Der Gott war schockiert und lieferte sich mit Asura einen brutalen Schlagaustausch, den Asura für sich gewann. Mithra war wieder frei. Asura wollte Chakravartin den Rest geben, aber Mithra hielt ihn auf. Wenn er den Schöpfer des Mantras zerstören würde, wäre eben dieses verloren und somit alles, was darauf basiert. Asura sagte, dass sie aber leben würde, schlug Chakravartin mit seiner Faust durch den Kopf und vernichtete ihn. Während Asura im Sterben lag, erklärte er seiner Tochter, dass er all das getan hatte, weil er nicht wollte, dass sie weinte. Asura's Wut war vorbei und er löste sich auf. Das verbliebene Mantra führte Mithra auf Gaea, wo alle Menschen nun ohne Mantra leben konnten.